Stefanie Sigg erzielt den besten Abschluss in der Branche Internationale Speditionslogistik 2018

IWC-Uhr an Frau Stefanie Sigg, Rhenus Logistics AG, 8207 Schaffhausen
Spedlogswiss Schaffhausen zeichnet erneut den besten Branchenabschluss aus


Hans-Ruedi Werner (Hauptprüfungsexperte), Stefanie Sigg (Preisträgerin) und Jürg Homberger (Ausbildungsverantwortlicher)

Jährliche Auszeichnung

Spedlogswiss Schaffhausen prämiert traditionellerweise auch in diesem Jahr wieder den besten Abschluss in der Branche Internationale Speditionslogistik. Massgebend für die Prämierung sind die mündlich und schriftlich erzielten Brachenprüfungsnoten. Den besten Branchenabschluss hat dieses Jahr Frau Stefanie Sigg von der Firma Rhenus Logistics AG in Schaffhausen erzielt. Stefanie Sigg hat im schriftlichen Prüfungsteil die Note 5.5 erreicht. In der mündlichen Prüfung, welche nun bereits zum vierten Mal nach dem neuen Ablauf durchgeführt wurde, hat Frau Stefanie Sigg nach der Addition aller Teilnoten die Bestnote 6.0 erzielt. Die Schlussnote betrug insgesamt dann eine sehr gute 5.5. Als Dokumentation dafür, wie wichtig Spedlogswiss Schaffhausen die qualifizierte Ausbildung und gute Leistungen sind, wurde nun bereits zum siebzehnten Mal der beste Abschluss mit einer ganz besonderen Anerkennung ausgezeichnet. Frau Stefanie Sigg durfte eine IWC Portofino in Empfang nehmen. Ein grosses Dankeschön gebührt auch dem Ausbildungsbetrieb, ohne dessen Engagement solche Resultate nicht möglich wären. Die Rhenus Logistics AG hatte im abgelaufenen Schuljahr mit Frau Miriam Cea nochmals eine Kandidatin, welche mit einer Gesamtnote von 5.3 im Rang abschliessen konnte. Auch an Frau Cea unsere herzlichsten Glückwünsche zu der guten Leistung.

Die Mitglieder von Spedlogswiss Schaffhausen engagieren sich sehr für eine fachgerechte, qualifizierte und zukunftsgerichtete Ausbildung von angehenden Fachkräften. Unsere Branche ist auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen. Neben der Wertschätzung der guten Leistungen erhofft sich Spedlogswiss Schaffhausen einen positiven Effekt für die regionale Speditions-und Logistikbranche, verbunden mit einem kleinen Ansporn für junge Menschen sich für die internationale Speditions-und Logistikwelt begeistern zu lassen.